Panik, Agoraphobie & Soziale Angst

Gemeinsam mit Ihnen gegen die Angst

Mit Mindable sind Ihre Patient:innen auch nach Ende der Sprechstunde nicht alleine. Unsere Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) begleiten Betroffene rund um die Uhr.

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Medizinprodukt

DSGVO konform & Server in Deutschland

ISO 27001 zertifiziert

Diga Character

Digitale Gesundheitsanwendungen

Auf Rezept verordnen

Die begrenzten psychotherapeutischen Kassensitze führen meist zu langen Wartezeiten bei Patient:innen. Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs), wie die Mindable-Apps, können hier Abhilfe schaffen. Als Ärzt:in oder Psychotherapeut:in können Sie Mindable auf Rezept (Muster-16) verschreiben. Alle Krankenkassen übernehmen die Kosten. Die Verordnung ist für Sie budgetneutral.

Einsatzmöglichkeiten

In der hausärztlichen Erstversorgung
Als ĂśberbrĂĽckung der Wartezeit auf Psychotherapie
Therapiebegleitend
Im Entlassmanagement, in der Tagesklinik

Unser Ansatz

Entwickelt mit den Autor:innen der fĂĽhrenden Behandlungsmanuale

Wir wollen uns nicht nur an der Theorie orientieren, sondern auch Praxiserfahrung einfließen lassen. Deshalb stehen wir im engen, wöchentlichen Austausch mit den Autor:innen der führenden Behandlungsmanuale, um Konzepte und Inhalte für die Mindable-Apps zu erstellen. So können wir garantieren, dass unsere Apps wirksam und hilfreich sind.

Bookshelf

Evidenz

Studien haben gezeigt: Die Mindable-Apps reduzieren Angstsymptome

PAS Stats

Die Nutzung der App reduziert die Angst- und Paniksymptomatik und führt zu einer signifikanten Verbesserung des Gesundheitszustands mit mittlerer Effektstärke (Cohen’s d=0.64).

LASAS Stats

Die Nutzung der App führte zu einer signifikanten Verringerung der Angstsymptomatik mit hoher Effektstärke (Cohen’s d=0.84).

Bewertungen & Feedback

Das sagen Ihre Kolleg:innen und Patient:innen

Beste Angst-App

Diese App ist das Beste, was ich bisher in diesem Bereich gesehen habe. Genaue Messungen werden benötigt, um Fortschritte zu dokumentieren, Effekte sichtbar zu machen und Patienten an ihrem Ehrgeiz zu packen. Dadurch kann die Arbeit erheblich vereinfacht und Therapien verkürzt werden. Mindable ist State-of-the Art

Prof. Dr. JĂĽrgen Hoyer
Psychotherapeut

Begleitung in der Hosentasche

Zum dritten und spannendsten Teil kann ich sagen, dass es wirklich hilft, sich „begleitet“ zu fühlen während man eine Übung macht, obwohl man nur sein Handy und die App dabei hat. Wirklich toll!

Wiebke
Nutzerin

Wirklich hilfreich und gut nutzbar

Ich finde es richtig gut, dass es keine Web-App ist, sondern eine Smartphone-App, das macht es für viele einfacher. Die Bedienung gefällt mir sehr gut! Auch für mich als Therapeuten ist es toll, dass ich fast jedes Kapitel jederzeit anschauen kann. Eure Verhaltensexperimente und das Videofeedback fand ich richtig toll! Es hat mich im ersten Durchgang umgehauen, wie realistisch z.B. die Zoom-Konferenz wirkt.

Dr. P. Victor
Psychotherapeut

Kann ich empfehlen

Die beste App, die ich bisher gefunden habe, was Angst und Panikattacken angeht. Gefällt mir, auch was die Aufklärung der Erkrankung angeht. Kann ich soweit echt empfehlen.

App Store Review
Nutzerin

Mehr Informationen

Noch offene Fragen?

Bei fachlichen und technischen Fragen rund um Mindable erreichen Sie uns unter 030 83797767, per E-Mail unter fachkreise@mindable.health oder unter Kontakt

Mindable ist eine DiGA - was bedeutet das?

Der Begriff „DiGA“ steht für „digitale Gesundheitsanwendung“. Diese sind CE-gekennzeichnete Medizinprodukte der Klasse I oder IIa, deren Hauptfunktion auf digitalen Technologien beruht. Diese Hauptfunktion besteht darin, die Erkennung, Überwachung, Linderung oder Behandlung von Krankheiten oder Erkennung, Linderung, Behandlung oder Kompensierung von Verletzungen oder Behinderungen durch digitale Technologien zu unterstützen. Eine DiGA sind somit ein „digitale Helfer“ in der Hand der Patient:innen. Auch Mindable ist eine DiGA und daher im offiziellen DiGA-Verzeichnis des BfArM gelistet. Psychotherapeut:innen und Ärzt:innen können Mindable per Rezept verordnen. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen getragen.

Was muss auf der Verordnung stehen?

Die Verordnung von Mindable erfolgt auf Kassenrezept (Muster 16). Das Kassenrezept muss die PZN sowie den Namen der DiGA enthalten:
„Digitale Gesundheitsanwendung PZN 17454202 Mindable: Panik & Agoraphobie“ bzw. „Digitale Gesundheitsanwendung PZN 19166938 Mindable: Soziale Phobie“ Diagnose und Verordnungsdauer müssen nicht auf dem Rezept angegeben werden. Mindable verordnen. Wenn Sie Rezepte über das Praxisverwaltungssystem (PVS) ausdrucken, finden Sie diese, indem Sie Mindable oder die PZN suchen. Sie können alternativ auch einen Arztbrief mit gesicherter Diagnose ausstellen. Nutzen Sie dafür ganz einfach unsere GKV-Vorlage und unsere PKV-Vorlage

Können Psychotherapeut:innen auch Rezepte ausstellen?

Ja. Auch Psychotherapeut:innen dürfen DiGA-Rezepte ausstellen. Die Verordnung von Mindable erfolgt auf Kassenrezept (Muster 16 oder GKV/PKV Vorlage). Sie können Kassenrezeptblöcke bei ihrer kassenärztlichen Vereinigung und bei den jeweils zuständigen Verlagen beantragen. Sie können sich auch unser kostenloses Praxismaterial mit vorgedruckten Muster-16 Formularen bestellen.

Kann ich einen Einblick in den Therapieverlauf meiner Patient:innen erhalten?

Ja. Mindable erstellt statistische Auswertungen der Symptomverläufe und Übungen. Ihre Patient:innen können diese per PDF-Export digital oder als Ausdruck mit Ihnen teilen. Sie erhalten dadurch nicht nur wichtige Informationen für die Sitzungen, sondern auch für Anträge und Patientenberichte.

Wie bekommen privat versicherte Patient:innen Zugang zur App?

Privatversicherte zahlen die Kosten für Mindable zunächst selbst. Einige private Krankenversicherungen übernehmen bereits die Kosten. Dabei empfehlen wir, vorab bei den Krankenversicherungen anzufragen.

Was ist der Unterschied zwischen eine Gesundheits-App und einer Digitalen Gesundheitsanwendung wie Mindable?

Eine sogenannte Gesundheits- oder Wellness-App kann jede verfügbare digitale Anwendung auf dem internationalen Markt sein. Die Hersteller können diese frei anbieten und unterliegen dabei keinerlei Überprüfung oder Überwachung. Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) hingegen sind ausgewählte Apps oder web-basierte Anwendungen, die erst nach einem strengen staatlichen Prüfungsprozess auf dem deutschen Markt angeboten werden dürfen. Geprüft werden sie nach deutschem Recht vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Zudem sind DiGA Medizinprodukte der Klasse I oder IIa und unterliegen auch in diesem Rahmen den strengen Qualitäts- und Sicherheitsstandards des Medizinproduktegesetzes. Des Weiteren können auch nur DiGAs auf Rezept von Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen verschrieben und über die gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden.